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Pressemitteilung

15.03.2015

JU Württemberg-Hohenzollern steht hinter Thomas Bareiß MdB

Frauen Union Chefin Bösch weit entfernt vom Selbstverständnis junger Frauen

Als JU Württemberg-Hohenzollern unterstützen wir das Abstimmungsverhalten unseres CDU Bezirksvorsitzenden Thomas Bareiß MdB. Wir teilen seine Bedenken im Bezug auf eine starre Frauenquote. Über die Aussagen von Frau Bösch sind wir verwundert, so Philipp Bürkle, Bezirksvorsitzender. Die Forderung nach einer Quote geht völlig am Selbstverständnis junger, selbstbewusster Frauen vorbei, betonte Sylvia Gaiser, Mitglied im Landesvorstand der Jungen Union Baden-Württemberg. Für junge Frauen ist es wichtig aus eigener Kraft in Führungsverantwortung zu kommen und nicht aufgrund einer Quote, so Gaiser weiter. Der Beschluss der Frauenquote markiere einen Rückschritt in der Geschichte der Emanzipation in Deutschland. Die Einführung einer Frauenquote setzt die Leistungen und Qualifikationen der Frauen herab. In den Augen der JU Württemberg-Hohenzollern ist es viel wichtiger, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu stärken. Das ist im Sinne von Frauen und Männern mit Kinderwunsch. Frau Bösch würde gut dran tun, sich hiermit zu beschäftigen. Dies würde die Gleichstellung von Mann und Frau tatsächlich voran bringen. Im Gegensatz zu einer fadenscheinigen Diskussion einer Frauenquote in wenigen großen Unternehmen, sagte Bürkle.




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