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Pressemitteilung

30.09.2015

Solidarität und Zusammenhalt bei der Flüchtlingspolitik

Junge Union Württemberg-Hohenzollern positioniert sich in Sachen Flüchtlingspolitik

Am 22. September 2015 hat sich die Junge Union (JU) Württemberg-Hohenzollern zu einer gemeinsamen Bezirksausschusssitzung mit der JU Südbaden in der Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Meßstetten getroffen. Die Auseinandersetzung   mit drängenden Fragen in der Flüchtlingspolitik stand dabei im Mittelpunkt. Zur Sitzung konnte die JU den Landrat des Zollernalbkreises Günther-Martin Pauli MdL begrüßen. 

Die JUler machten sich bei einer Führung durch die Landeserstaufnahmestelle zunächst selbst ein Bild von der Situation vor Ort. Im Moment kann keiner seine Augen vor der Flüchtlingsproblematik verschließen. Wir sind dankbar über die vielen Eindrücke die wir bei der Besichtigung sammeln konnten. Vor allem die Mithilfe der zahlreichen Ehrenamtlichen ist beeindruckend, sagte Philipp Bürkle, der Vorsitzende der JU Württemberg-Hohenzollern. 


Von den Verfahren der Nachbarländer lernen 


Nach der Besichtigung der LEA stand der Austausch mit Landrat Pauli auf dem Programm. Dafür hat die JU Württemberg-Hohenzollern ein Positionspapier zur Flüchtlingspolitik verfasst. In der Schweiz werden den Asylbewerbern Rechtsberater zur Seite gestellt. Diese bereiten die Flüchtlinge besser auf ihre Asylanhörung vor und tragen zu einem nachvollziehbareren Verfahren mit weniger Einsprüchen bei. Die Asylverfahren verlaufen deutlich schneller. Wir fordern die Landesregierung dazu auf, das erfolgreiche Pilotprojekt auch in Baden-Württemberg an zwei Standorten auf eine Tauglichkeit zu testen, erklärte Bürkle. 


 Link zum Positionspapier 




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