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Pressemitteilung

09.11.2015

Philipp Bürkle als JU-Bezirksvorsitzender bestätigt

Bezirkstag der Jungen Union Württemberg-Hohenzollern in Ehingen

Am 7. und 8. November hat sich die Junge Union (JU) Württemberg-Hohenzollern zu ihrem Bezirkstag im Businesspark in Ehingen getroffen. Unter dem Leitgedanken "Only JU - Partizipation nur mit uns!" diskutierten knapp 120 JUler und Gäste über die Möglichkeiten der Teilhabe für Jugendliche. Mit dem Ehinger CDU Landtagskandidaten Manuel Hagel, Ronja Schmitt MdB, Thomas Bareiß MdB, Thomas Strobl MdB und Peter Hauk MdL als Redner hat der Nachwuchs der Union außerdem einen Fokus auf die Landtagswahl im Frühjahr 2016 gelegt.

Neben dem inhaltlichen Austausch standen auch Wahlen auf dem Programm. Der bisherige Vorsitzende der JU Württemberg-Hohenzollern Philipp Bürkle hat sich erneut zur Wahl gestellt und wurde in seinem Amt bestätigt. "Die JU ist im Bezirk gut aufgestellt. Ich freue mich, unseren Verband in Richtung Landtagswahl führen zu dürfen. Gemeinsam wollen wir den Regierungswechsel anpacken. Wir sind bereit für den Wahlkampf", betonte Bürkle. Außer dem Vorsitzenden wurde der komplette Vorstand satzungsgemäß neu gewählt. Als stellvertretende Bezirksvorsitzende wurden Katharina Burger (SIG), Manuel Hailfinger (RT) und Martin Neumann (ADU) gewählt. In den geschäftsführenden Vorstand wurden außerdem Susanne Stehle (ZAK) als Pressereferentin, Philip Schwaiger (RT) als Medienreferent, Alkmar von Alvensleben (TÜ) als Finanzreferent, Christiane Lang (ZAK) als Schriftführerin, Celine Sanuts (BOD) als Bildungsreferentin sowie Lars Kopp (TÜ) als Neumitgliederreferent gewählt. Als Beisitzer wurden Jasmin Seitz (BOD), Kai Holz (SIG), Johannes Schulz (ADU), Tobias Kolbeck (RV), Regina Sauter (RT), Sarah Roggenkamp (ADU), Jörg Niethammer (ZAK), Julian Tschenett (ADU) und Philipp Dürr (SIG) gewählt.

JU lehnt verpflichtende, flächendeckende Jugendgemeinderäte ab

Diese Forderung der grün-roten Landesregierung verfehle ihr Ziel. "Jugendgemeinderäte sind nur dort sinnvoll, wo sie auch von jungen Menschen gewollt werden. Daraus eine Pflicht zu machen, geht an unserer Vorstellung von Teilhabe und gemeinsamen Gestalten vorbei", sagte Bürkle. Die Vielfältigkeit des Landes erfordere flexible Möglichkeiten für junge Menschen und keine Vorschriften wie Partizipation zu funktionieren hat.




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