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Pressemitteilung

15.02.2016

"Barmherzigkeit und politischer Realismus sind kein Widerspruch"

Jahresempfang der Jungen Union Württemberg-Hohenzollern mit Erwin Teufel

Am Samstag, den 13. Februar 2016 hat der Jahresempfang der Jungen Union (JU) Württemberg-Hohenzollern im Kloster Untermarchtal stattgefunden. Der Jahresempfang stand ganz im Zeichen der Christlichen Werte in der Politik. Als Hauptreferenten konnte die JU den ehemaligen Ministerpräsidenten Erwin Teufel gewinnen. Beim Jahresempfang konnte die JU auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Darunter die örtlichen Abgeordneten Ronja Schmitt MdB und Karl Traub MdL, die Generaloberin des Klosters Elisabeth Halbmann, den Europaabgeordneten Norbert Lins MdEP, den CDU-Bezirksvorsitzenden Thomas Bareiß MdB mit seiner Verlobten Andrea Verpoorten sowie Heinz Wiese MdB.

Manuel Hagel, stellvertretender Landesvorsitzender und CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis Ehingen, gab beim Jahresempfang zunächst einen Impuls zum Thema Christliche Werte in der Politik aus Sicht eines jungen Politikers. "Christliche Barmherzigkeit und politischer Realismus sind kein Widerspruch, auch wenn die Barmherzigkeit in der Leistungskraft einer Gesellschaft ihre Grenzen finden kann", betonte Manuel Hagel. Ministerpräsident a.D. Erwin Teufel ging in seinem Vortrag auf die historische Entwicklung  christlicher Werte und ihren Stellenwert in verschiedenen Bereichen der Politik ein.

"Unser christliches Menschenbild dient als Richtschnur für unser Handeln - auch für unser politisches Handeln. Für uns als Union beinhalten christliche Werte die Wertschätzung der Familie, sowie die soziale Verantwortung des Einzelnen für die Gesellschaft", sagte der Vorsitzende der JU Württemberg-Hohenzollern Philipp Bürkle.




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