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Pressemitteilung

07.03.2016

Junge Union fordert Luchas Rücktritt

Verbale Entgleisung von Grünem Landtagsabgeordneten Manfred Lucha

"Die pietätlose verbale Entgleisung des Grünen-Abgeordneten Manfred Lucha ist an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten. Sie lässt an seiner charakterlichen Eignung zur Bekleidung eines öffentlichen Amtes ernsthafte Zweifel aufkommen", erklärt der JU-Bezirksvorsitzende Philipp Bürkle. Der Ravensburger Landtagsabgeordnete der Grünen, Manfred Lucha, hatte am Samstagmorgen in Wilhelmsdorf bei Ravensburg zwei Mitglieder der Jungen Union am Wahlkampfstand als "niveauloses Pack" bezeichnet. Als die Diskussion auf den, vor einigen Tagen in Berlin mit der illegalen Droge Chrystal Meth erwischten Grünen-Abgeordneten Volker Beck kam, sagte MdL Lucha, die JU solle sich nicht so aufspielen, schließlich habe sich der CDU-Abgeordnete Andreas Schockenhoff "in den Tod gesoffen". Der langjährige Bundestagsabgeordnete Andreas Schockenhoff war Ende 2014 unter tragischen Umständen tot zuhause aufgefunden worden. "Eine derart gefühlslose und verleumdende Aussage gegenüber einem Verstorbenen macht mich zutiefst betroffen. Bei anderen spielt Lucha gerne den Moralapostel und erhebt öffentlich Rücktrittsforderungen. So hatte Lucha im Landtagswahlkampf 2011 den CDU-Landtagsabgeordneten Rudolf Köberle wegen einem Landeswappen im Briefkopf zum Rücktritt aufgefordert. Außerdem musste wegen ihm vor wenigen Tagen die Kreiswahlleiterin Eva-Maria Meschenmoser zurücktreten. Jetzt muss er sich seinen eigenen Maßstäben stellen und die Konsequenzen für sein Verhalten tragen, und zwar nicht nur mit Worten, sondern mit Taten! Lucha sollte als Landtagskanditat der Grünen zurücktreten", ergänzt der JU-Kreisvorsitzende Ferdinand Reiter.




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